How low can you go?

Ende 2017 ist das Projekt „How low can you go?“ entstanden. Mein Ziel: Mein HCP zum Ende der Saison 2018 so weit wie möglich zu senken. Doch ohne einen Verbündeten lässt sich die ganze Aktion schwer realisieren.

Wie gut, dass es Golfer und vor allem auch einen PGA Professional gibt, welcher genauso verrückt ist wie ich.

Darf ich vorstellen: Arne Stuckenschmidt. Links im Bild 🙂

Arne und ich haben uns vor ca. 6 Jahren bei West Golf kennen gelernt. 2016 hat Arne seine Ausbildung zum PGA Professional abgeschlossen. Ein hoch motivierter frisch ausgelernter Golflehrer ist doch perfekt für mein Vorhaben.

Wer ein Bißchen was über Arne, und das was er tut erfahren möchte, sollte auf seiner Homepage vorbei schauen http://www.golfarne.de/

Arne ist nicht mein einziger Support bei meinem Projekt. Alex Pielok, Gründer von Wir lieben Golf, welcher für viele von Euch wahrscheinlich kein Unbekannter ist, unterstützt mich ebenfalls, wie bei all meinen Projekten und Vorhaben, egal wie verrückt diese sind.

Danke an dieser Stelle auch an:

Bebrassie

Ticad

Skechers

 

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PGA Show ich komme

Dieses Jahr geht erst das erste Mal für mich zur PGA Show nach Orlando.

Neben ein paar spannenden Tagen auf der Messe, mit hoffentlich auch vielversprechenden Terminen, werde ich selbstverständlich auch ein paar Runden Golf spielen.

Ich bin sehr gespannt, was Florida zu bieten hat und werde euch diesbezüglich selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

Advents-Gewinnspiel

Um Euch die Weihnachtszeit etwas zu versüßen, habt ihr ab sofort jede Woche die Chance, einen Belt Brothers Gürtel im Wert von 29,95 € zu gewinnen.

Was ihr dafür tun müsst? Schaut auf meiner Facebook Seite vorbei, folgt mir und markiert zwei eurer Freunde in dem entsprechenden Post.

Die Gewinner werden immer am Advents Sonntag um ca 20:00 Uhr bekannt gegeben.

Ich drücke Euch die Daumen!!

WLG Winter Meeting – so macht Training auch im Winter Spaß

Mal ehrlich, ab und zu muss man sich im Winter auf die Range zwingen. Die Dunkelheit und die Kälte motivieren einen jetzt nicht all zu sehr.

Doch damit ist jetzt Schluss.

Ab sofort findet jeden Montag von 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr das WLG Winter Meeting bei West Golf statt. Zwei Stunden lang hat man Zeit, sich auf der Range auszupowern, Glühwein zu trinken oder an kleinen Challenges teilzunehmen. Und Trainings Tipps gibts auch noch oben drauf.

Also, ihr wisst wo ihr mich findet 🙂

 

Charity PINK Turnier

Vergangenen Samstag sind 22 2er Teams zugunsten der Kölner Herzkissen e.V. bei West Golf an den Start gegangen. Gespielt wurde im Klassischen Vierer – Heißt: Es wird immer abwechselnd abgeschlagen. Vor Beginn des Spiels musste jedes Team jedoch erst mal im Clubhaus vorstellig werden, um die „pinken Punkte“ festzuhalten. Jedes pinke Accessoire und jeden pinken Gegenstand, den das Team bei sich führt, zählt einen Punkt. So sind mein Teampartner Torsten und ich mit 67 Punkten ins Rennen gestartet. Ja, 67 Punkte. Das heißt, wir hätten nicht mal mehr spielen müssen und hätten trotzdem gewonnen 🙂

Nach einer schönen 9 Loch Runde bei strahlendem Sonnenschein mit vielen Höhen und Tiefen versammelte sich das gesamte pinke Teilnehmerfeld auf der Terrasse, um bei ein paar leckeren Getränken auf die Siegerehrung zu warten.

Wie sollte es auch anders sein, Torsten und ich holten uns souverän den ersten Platz.

Ein weiteres Highlight war die anschließende Tombola, deren Einnahmen, genau wie die Startgelder, komplett an Herzkissen e.V übergeben würden.

Golf spielen für den guten Zweck! Das machen wir definitiv viel zu selten. Wenn ein solchen Turnier in eurem Club veranstaltet wird zögert nicht lange und meldet euch an! Ihr habt Spaß und tut damit noch etwas Gutes.

Für mich war es auch definitiv nicht meine letzte Teilnahme, schließlich muss ich ja nächstes Jahr den Sieg verteidigen.

Mehr über Kölner Herzkissen e.V erfahrt ihr HIER

 

Wenn´s ums Geld geht, klappt alles

Heute war mal wieder Training mit meinem Pro Arne angesagt und da wir die meiste Zeit mit administrativen Dingen verbracht haben, hat es sich nicht mehr wirklich gelohnt in die Box zu gehen und am Driver zu arbeiten. Die Drives, die ich vor dem Training gehauen habe, waren vollkommen zufrieden stellend. Kein Slice!! Nicht mal ansatzweise. Wenn das so bleibt, ist das eine gute Grundlage um die Länge nun mehr auszubauen.

Da West Golf Dank Flutlicht auch Abends die Möglichkeit bietet, am kurzen Spiel zu arbeiten, haben wir die Chance genutzt. Kurze Chip stand auf dem Programm. Ich habe oft das Problem, dass ich bei den kurzen Chips rum hacke bzw. abstoppe, da ich Angst habe, übers Ziel hinaus zu schießen. Das allgemeine Setup für den optimalen Chip hatten wir ja schon vor ein paar Wochen angepasst, das war also kein Problem. Viel mehr haben wir uns mit der Schlägerwahl beschäftigt. Ich habe mir über die Jahre angewöhnt, wirklich alles rund ums Grün mit meinem 54 Grad Wedge zu chippen. Aber macht das Sinn, wenn ich einiges an Metern überwinden muss, wenn die Fahne z.B. ganz hinten steht? Nicht wirklich. Und siehe da, mit einem 9er Eisen oder PW funktioniert es wunderbar.

Mein Ziel ist es nun in den kommenden Wochen, meine Längen beim Chip zu kontrollieren und zum richtigen Schläger zu greifen.

Am Ende des Trainings hat Arne acht Bälle für mich platziert, die ich auf verschiedene Fahnen spielen sollte. Die Schlägerwahl stand mir frei. Für jeden gelochten Ball gab es 20 Euro. Und siehe da – direkt der erste wurde gelocht. Schön war er nicht, aber drin ist drin 🙂 Die anderen Bälle blieben neben der Fahne liegen. Mit einem gelochten Ball von acht bin ich dennoch zufrieden und die 20 Euro werden gut investiert.

Es war wie immer eine lehrreiche Stunde und ich freue mich darauf, dass gelernte in mein Spiel einzubauen und umzusetzen.

Skechers GOgolf Birdie Tour – Der Test unter etwas anderen Bedingungen

Mein Projekt „How low can you go?“ ist in aller Munde und hat sich bis nach Dietzenbach rumgesprochen. So haben es sich Skechers nicht nehmen lassen, mich zu unterstützen und haben mir ein Paket zukommen lassen.
Mit strahlen in den Augen, wie man es von kleinen Kindern an Weihnachten kennt, habe ich meine schlichten weißen Golfschuhe ausgepackt und direkt anprobiert.
Passen! Wie die Faust aufs Auge. Die Schuhe machen nicht nur optisch einen super ersten Eindruck, sondern fühlen sich auch am Fuß gut an.

Die ersten Runden und Trainingseinheiten haben die Schuhe mit Bravur gemeistert.
Sie geben perfekten Halt und sind, wie vom Hersteller angegeben, wasserfest. Auch nach 18 Loch sind meine Füße nicht müde, haben keine Druckstellen oder Rötungen.
Das Fußbett ist sehr weich, gibt aber dennoch die nötige Festigkeit.
Aber wie verhält sich der Schuh in extrem Situationen? Das teste ich in den USA.

Erster Halt: Alabama. 33 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 96 Prozent. Ein Wetter, bei dem man am liebsten Zuhause mit Klimaanlage bleiben möchte.
Aber wenn man schon in den Südstaaten unterwegs ist, darf eine Runde Golf nicht fehlen.
Trotz Golfcart schwitze ich aus jeder einzelnen Pore meines Körpers. Ein Klima, welches für mich absolut unerträglich ist.
Das Positive? Der Golfplatz ist in einem tadellosen Zustand. Der Natur kommt das feuchte Klima zugute. Trotz Startzeit am Mittag ist der komplette Golfplatz mit Tau überzogen, was wir sonst nur von einer Earlybird Runde am Sonntag Morgen kennen. Die Fairways sind richtig nass. Und meine Füße? Die sind nach 18 Loch immer noch trocken. Der Schuh ist wasserfest und atmungsaktiv zugleich.
Von meinen Schweißfüßen, welche sich schon von der Haustür zum Auto angekündigt haben, ist nichts zu spüren.

Neue Woche, neues Klima. Nevada. Hier erwarten mich 43 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 30 Prozent. Kein Wind!

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was mir lieber ist. Aber der Ausblick an Loch 1 von Wolf Creek, eine Autostunde von Las Vegas entfernt, macht alles wieder gut.
Die Hitze macht mir, trotz unzähliger Liter Wasser die ich trinke, sehr zu schaffen. Kaum hat man Flüssigkeit zu sich genommen, schwitzt man diese wieder aus. Aber auch hier muss ich nach 18 Loch sagen, dass ich nicht in meinen Schuhen schwimme.
Wer den Platz von der Playstation kennt weiß, dass abseits der Fairways nur Wüste auf einen wartet. Seinen Ball darf man dann zwischen hartem Sand und Steinen suchen.Aber auch dieser härtere Untergrund lässt sich mit den Skechers gut bewältigen.

Urlaub Ende. Mein Fazit?

Ich habe die ersten Runden mit meinem GOgolf Birdie Tour von Skechers als sehr angenehm empfunden.
Nach 18 Loch hat man keine schweren Füße und würde am liebsten direkt noch eine Runde drehen.
Optisch entspricht er im klassischen weißen und zugleich sportlichen Design absolut meinen Erwartungen.

Ich bin gespannt, ob die anderen Modelle von Skechers mich ebenfalls überzeugen.

 

agon Golf – Wearever you play

Anlässlich eines Shootings bekam ich Post von agon GOLF. Ein riesiges Paket voller toller Sachen. Ich wusste gar nicht, was ich zuerst auspacken sollte. Polos in sämtlichen Farben und Stoffen, Pullover, Cardigan, es war alles dabei was man für einen perfekten Golftag so braucht. Sei es auf der Range, auf dem Platz, oder nach der Runde im Clubhaus. Wie Mädels halt so sind, musste direkt alles anprobiert werden und siehe da, es passt. Ich entspreche nicht dem typischen Model Typ, trotzdem habe ich in den Klamotten eine super Figur gemacht. Es kann also los gehen – Sachen gepackt und auf zum Golfplatz. Zwei Fotoshootings warten. Hier schwitze ich fast mehr als auf dem Platz, genau der richtige Test für die Produkte von agon GOLF.

PIQUÉ-POLO ACTIVE 4.0 PIQUÉ

Das Pique Polo hat uns neben den klassischen Farben auch in einem knalligen seeblau und einem zarten rose erreicht. Das Shirt hat eine angenehme Länge, welches sich gut in die Hose oder Rock stecken lässt, aber auch ohne weiteres „offen“ getragen werden kann. Zudem ist es tailliert geschnitten und macht somit eine super Figur. Es besteht zu 58%  aus COOLMAX®-Polyester, 37% Pique-Baumwolle und 5%  aus Elasthan. Was heißt das jetzt? Das Polo ist Atmungsaktivität und fördert den Feuchtigkeitstransport. Zudem hat es einen Wärmeblocker und UV-Schutz durch coldblack®. Die coldblack®-Ausrüstungstechnologie reduziert die Absorption der Sonnenstrahlen und baut gleichzeitig einen zuverlässigen Schutz vor schädlicher UV-Strahlung auf. Speziell dunkle Farben heizen sich dadurch auch im Sonnenlicht weniger auf. Kurz gesagt: Man schwitzt weniger und auch der unangenehme Geruch der bei den typischen Polos nach einer Runde Golf nicht ausbleibt, sucht man hier vergeblich (Welch ein Glück :)) Das Polo ist vom Stoff her etwas fester, was positiv ist, da es so weniger Falten wirft und kleine Problemzonen perfekt verdeckt. Mein Highlight war jedoch das Pique Polo Extreme 5.0 Jersey mit den langen Ärmeln. Der Stoff ist der selbe, dennoch habe ich selten ein so gut passendes Polo gefunden wie dieses.

Jersey Polo

Das Jersey Polo ist bisher in den klassischen Farben schwarz und weiß,sowie rot erhältlich.  Das Polo besteht aus 95% Polyester (COOLMAX® Extreme) und 5% Elastan und unterstützt somit alle positiven Merkmale wie das Pique Polo. Das Shirt ist gefühlt etwas länger und fällt etwas leichter. Man kann es ebenfalls gut in oder über Hose und Rock tragen. Habe ich schon erwähnt, dass das Polo bügelfrei ist? Nein? Ist es – und dafür bin ich sehr dankbar. An heißen Tagen über 30 Grad würde ich diesen Stoff bevorzugen, da er sich leichter anfühlt, dennoch sind die Funktionen identisch mit dem Pique Polo (coldblack und Active Silver für Geruchshemmung ;-))

Merino Pullover & Merino Cardigan

Da ich ja keine Schönwetter Golfer bin und auch mal bei kühleren Temperaturen auf dem Platz unterwegs bin, hat uns agon GOLF mich mit Pullovern und Cardigan versorgt. Die Pullover haben einen klassischen nicht zu tiefen V-Ausschnitt und bestehen zu 100% aus extrafeiner Merinowolle, welche sich sehr gut auf der Haut anfühlt. Der Stoff ist sehr leicht und dünn, wodurch man den Pullover oder Cardigan auch super im Bag verstauen kann, für den Fall das es etwas kühler wird. Und wer jetzt denkt, die Pullover und Cardigan müssten mühevoll per Hand gewaschen werden, der irrt sich. Beides ist sehr pflegeleicht und lässt sich bei 30 Grad problemlos in der Maschine waschen. Perfekt! Das Highlight kommt aber noch: Ich habe schon mal das Problem, dass ich meinen Marker auf dem Grün plötzlich nicht finde da er in den weiten meiner Hosentasche verschwunden ist. agon GOLF hat dem Abhilfe geschaffen, durch ein am Bund angebrachten Ballmarker. Dieser ist auf einer Art Wildlederschlaufe angebracht, in die das agon GOLF Logo gestanzt ist. Im übrigen machen sich die Sachen auch sehr gut im Büro 🙂

Resumé

Ich war und bin rundum zufrieden mit all den anprobierten Polos, Pullovern und Cardigan. Die Produkte von agon GOLF sind sehr hochwertig, was man nicht nur fühlt sondern auch sieht. agon GOLF produziert ausschließlich in der EU. Die Polos werden in Portugal gefertigt, die Merino Produkte seit 2016 in Spanien. Hier liegt der Fokus auf Qualität! Der Ballmarker war für mich die Kirsche auf der Sahne, super Idee und auch perfekt umgesetzt. Alle Produkte fallen normal aus und schmeicheln der Figur.  Preislich fangen die Produkte bei 104 € an. Ich freue mich, agon GOLF ab sofort meinen täglichen Begleiter auf dem Golfplatz nennen zu dürfen. Lediglich der helle Cardigan war mir persönlich zu „durchsichtig“, aber das haben helle dünne Stoffe so an sich 🙂 Ich würde mir zukünftig mehr knallige Farben wünschen und die passenden Röcke und kurzen Shorts. @agon: Ihr müsst euch vor den großen Herstellern absolut nicht verstecken!

Neugierig geworden? Dann schaut doch mal bei agon Golf vorbei.