PGA Show ich komme

Dieses Jahr geht erst das erste Mal für mich zur PGA Show nach Orlando.

Neben ein paar spannenden Tagen auf der Messe, mit hoffentlich auch vielversprechenden Terminen, werde ich selbstverständlich auch ein paar Runden Golf spielen.

Ich bin sehr gespannt, was Florida zu bieten hat und werde euch diesbezüglich selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

Werbeanzeigen

Advents-Gewinnspiel

Um Euch die Weihnachtszeit etwas zu versüßen, habt ihr ab sofort jede Woche die Chance, einen Belt Brothers Gürtel im Wert von 29,95 € zu gewinnen.

Was ihr dafür tun müsst? Schaut auf meiner Facebook Seite vorbei, folgt mir und markiert zwei eurer Freunde in dem entsprechenden Post.

Die Gewinner werden immer am Advents Sonntag um ca 20:00 Uhr bekannt gegeben.

Ich drücke Euch die Daumen!!

Charity PINK Turnier

Vergangenen Samstag sind 22 2er Teams zugunsten der Kölner Herzkissen e.V. bei West Golf an den Start gegangen. Gespielt wurde im Klassischen Vierer – Heißt: Es wird immer abwechselnd abgeschlagen. Vor Beginn des Spiels musste jedes Team jedoch erst mal im Clubhaus vorstellig werden, um die „pinken Punkte“ festzuhalten. Jedes pinke Accessoire und jeden pinken Gegenstand, den das Team bei sich führt, zählt einen Punkt. So sind mein Teampartner Torsten und ich mit 67 Punkten ins Rennen gestartet. Ja, 67 Punkte. Das heißt, wir hätten nicht mal mehr spielen müssen und hätten trotzdem gewonnen 🙂

Nach einer schönen 9 Loch Runde bei strahlendem Sonnenschein mit vielen Höhen und Tiefen versammelte sich das gesamte pinke Teilnehmerfeld auf der Terrasse, um bei ein paar leckeren Getränken auf die Siegerehrung zu warten.

Wie sollte es auch anders sein, Torsten und ich holten uns souverän den ersten Platz.

Ein weiteres Highlight war die anschließende Tombola, deren Einnahmen, genau wie die Startgelder, komplett an Herzkissen e.V übergeben würden.

Golf spielen für den guten Zweck! Das machen wir definitiv viel zu selten. Wenn ein solchen Turnier in eurem Club veranstaltet wird zögert nicht lange und meldet euch an! Ihr habt Spaß und tut damit noch etwas Gutes.

Für mich war es auch definitiv nicht meine letzte Teilnahme, schließlich muss ich ja nächstes Jahr den Sieg verteidigen.

Mehr über Kölner Herzkissen e.V erfahrt ihr HIER

 

Skechers GOgolf Birdie Tour – Der Test unter etwas anderen Bedingungen

Mein Projekt „How low can you go?“ ist in aller Munde und hat sich bis nach Dietzenbach rumgesprochen. So haben es sich Skechers nicht nehmen lassen, mich zu unterstützen und haben mir ein Paket zukommen lassen.
Mit strahlen in den Augen, wie man es von kleinen Kindern an Weihnachten kennt, habe ich meine schlichten weißen Golfschuhe ausgepackt und direkt anprobiert.
Passen! Wie die Faust aufs Auge. Die Schuhe machen nicht nur optisch einen super ersten Eindruck, sondern fühlen sich auch am Fuß gut an.

Die ersten Runden und Trainingseinheiten haben die Schuhe mit Bravur gemeistert.
Sie geben perfekten Halt und sind, wie vom Hersteller angegeben, wasserfest. Auch nach 18 Loch sind meine Füße nicht müde, haben keine Druckstellen oder Rötungen.
Das Fußbett ist sehr weich, gibt aber dennoch die nötige Festigkeit.
Aber wie verhält sich der Schuh in extrem Situationen? Das teste ich in den USA.

Erster Halt: Alabama. 33 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 96 Prozent. Ein Wetter, bei dem man am liebsten Zuhause mit Klimaanlage bleiben möchte.
Aber wenn man schon in den Südstaaten unterwegs ist, darf eine Runde Golf nicht fehlen.
Trotz Golfcart schwitze ich aus jeder einzelnen Pore meines Körpers. Ein Klima, welches für mich absolut unerträglich ist.
Das Positive? Der Golfplatz ist in einem tadellosen Zustand. Der Natur kommt das feuchte Klima zugute. Trotz Startzeit am Mittag ist der komplette Golfplatz mit Tau überzogen, was wir sonst nur von einer Earlybird Runde am Sonntag Morgen kennen. Die Fairways sind richtig nass. Und meine Füße? Die sind nach 18 Loch immer noch trocken. Der Schuh ist wasserfest und atmungsaktiv zugleich.
Von meinen Schweißfüßen, welche sich schon von der Haustür zum Auto angekündigt haben, ist nichts zu spüren.

Neue Woche, neues Klima. Nevada. Hier erwarten mich 43 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 30 Prozent. Kein Wind!

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was mir lieber ist. Aber der Ausblick an Loch 1 von Wolf Creek, eine Autostunde von Las Vegas entfernt, macht alles wieder gut.
Die Hitze macht mir, trotz unzähliger Liter Wasser die ich trinke, sehr zu schaffen. Kaum hat man Flüssigkeit zu sich genommen, schwitzt man diese wieder aus. Aber auch hier muss ich nach 18 Loch sagen, dass ich nicht in meinen Schuhen schwimme.
Wer den Platz von der Playstation kennt weiß, dass abseits der Fairways nur Wüste auf einen wartet. Seinen Ball darf man dann zwischen hartem Sand und Steinen suchen.Aber auch dieser härtere Untergrund lässt sich mit den Skechers gut bewältigen.

Urlaub Ende. Mein Fazit?

Ich habe die ersten Runden mit meinem GOgolf Birdie Tour von Skechers als sehr angenehm empfunden.
Nach 18 Loch hat man keine schweren Füße und würde am liebsten direkt noch eine Runde drehen.
Optisch entspricht er im klassischen weißen und zugleich sportlichen Design absolut meinen Erwartungen.

Ich bin gespannt, ob die anderen Modelle von Skechers mich ebenfalls überzeugen.

 

Mein Fitting beim Puttguru Horst Rosenkranz

Drive for the show, putt for the money

golfprinzessin4An dem Spruch ist etwas wahres dran, denn der Putter ist der Schläger, den wir auf der Runde am häufigsten nutzen. Oft trifft man die Greens in regulation, spielt dann trotzdem das Bogey, da man wieder einen schönen Dreiputt aufs Grün zaubert.

Aber das ist jetzt vorbei! Hort Rosenkranz, auch bekannt als „Der Puttguru“, hat sich einmal Zeit genommen, um mein Putten und meinen Putter genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

golfprinzessin5Das Fitting

Nachdem ich mich ein wenig warm gemacht habe, ging es direkt los. Meine Aufgabe: 5 Bälle, von der gleichen Position einlochen. Entfernung würde ich auf 2,5-3 Meter schätzen. Doch bevor ich Horst zeigen konnte, wer hier der eigentliche Puttguru ist, hat er ein Messgerät an meinem Putter befestigt, welches mich jedoch nicht in meinem Schwung beeinträchtigt hat. Dann waren sie da. Die Ergebnisse. Schwarz auf weiß. Nein, viel besser – sogar in Farbe ? Dank SAM PuttLab konnten wir meine Putts bzw. meinen Putter analysieren. SAM PuttLab bietet die Möglichkeit als einziges Gerät, alle Werte dreidimensional und korrekt anzeigen zu können. Was ich da gesehen habe, hat mich völlig schockiert. Meine, ich nenne es mal Schwungebene, hat nichts mit einem Putt zu tun. Ich hole nach hinten aus und ziehe die Arme im Durchschwung an. So dramatisch ist es vielleicht nicht wie es sich anhört, aber es reicht, um einen Großteil der Bälle nach links zu verziehen. Horst, dass musst du reparieren! Das tat er dann auch, er hat die Werte noch etwas genauer analysiert und griff zielsicher zu einem Oddysey Tank7, ein Putter, welcher deutlich schwerer ist und auch einen anderen „Schlägerkopf“ hat, welcher mir mehr Sicherheit beim Zielen gibt. Ich musste den Test mit den fünf Bällen wiederholen und siehe da, dass sieht doch schon mal um einiges besser aus. Ebenfalls haben wir die optimale Länge des Putters für mich heraus gefunden. Am Ende musste ich feststellen das mein Putter nach wie vor schön ist, aber für mich absolut ungeeignet ist. Dann muss wohl ein neuer her ?

Putt-Training

golfprinzessin3Nachdem wir den richtigen Putter konfiguriert haben, hat Horst mir anhand meiner Werte ein paar Tipps gegeben, wie ich mein Putten deutlich verbessern kann. Vorausgesetzt ich bin fleißig ? Die Auswertung hat deutlich gezeigt, dass ich zu „viel Spiel“ habe, ähnlich wie bei einer Lenkung und mehr Stabilität brauche. Wie behebe ich diesen Fehler? Ganz einfach: Gewicht nach vorne verlagern und Oberschenkel anspannen, ähnlich wie beim Ski fahren. Feste greifen! Desweiteren haben wir mein starkes Auge durch den Trick mit dem Dreieck gefunden (siehe Bild). Jeder kennt es bestimmt, man richtet sich nach der Linie auf dem Ball aus, steht über dem Ball und plötzlich sieht die Linie völlig falsch aus. Warum? Weil wir uns von unserem schwachen Auge lenken lassen. Hier muss man sich auf sich selbst und das starke Auge verlassen, mit dem man das Loch anvisieren sollte. Die Geschwindigkeit beim Putten war ebenfalls Gesprächsthema. Horst hat mir noch viel mehr Tipps gegeben, allerdings würden diese den Ramen hier sprengen.

Fazit

Das Fitting und die Trainingseinheit mit Horst hat mir nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern hat (hoffentlich) auch richtig was gebracht. Man darf nicht vergessen, dass der Putter der Schläger ist, welchen wir am häufigsten nutzen, daher sollte man auch etwas Geld und vor allem Zeit investieren, um das beste aus dem Putter raus zu holen. Ich habe meine Putter bisher immer nach der Optik und dem Gefühl ausgesucht, davon muss ich mich jetzt wohl verabschieden. Aber da alle Putter von Oddysey schön sind, fiel es mir nicht schwer, mich für einen neuen zu entscheiden ?

Horst vermittelt alles auf einer Ebene, die für jedermann verständlich ist. Für mich ist immer wichtig zu klären: Warum ist das so? Diese Frage blieb bei Horst nicht offen.

golfprinzessin2Und jetzt heißt es: Üben üben üben…… Da werde ich wohl nicht herum kommen, aber dank Horst weiß ich jetzt, worauf es ankommt. Das Fitting hat mir gezeigt, dass meine Dreiputts nicht allein an mir liegen, sondern auch am Material. Schön wenn man die Schuld auf andere(s) schieben kann ? Mein Putter ist zu leicht, weshalb ich eine starke Rotation in meiner Schwungebene habe. Gewicht kann hier Abhilfe schaffen. Dennoch trage ich durch meine Faulheit einen großen Teil zu meinen Dreiputts bei. Damit ich mich nicht mehr raus reden kann, hat Horst mir eine Schiene mitgegeben, mit der ich nun jeden Tag trainiere. 5 Minuten reichen hier locker aus, um Routine in meinen Putt-Rhythmus zu bekommen. Für alle die es interessiert.

 

Anbei findet ihr die Auswertung zu meinem Putter: Daten eigener Putter.
Und die Auswertung zu dem Putter, der für mich deutlich mehr geeignet wäre: Daten neuer Putter.

 

Wer sein Putten verbessern möchte, sei es durch den Putter Check oder ein Putttraining, sollte auf der Webseite des Puttgurus vorbei schauen. Preislich liegt der 30 minütige Putter Check bei 60 €. Für das 45 minütige Putttraining zahlt man 80 €. Man kann das ganze auch kombinieren. Für 60 Minuten werden hier 115 € fällig. Wer nach dem Puttercheck und fünf Trainingsstunden nicht mindestens 2 Schläge pro Runde besser ist, bekommt eine Trainerstunde gratis! ? Horst ist nicht nur im Köln/Bonner Raum unterwegs, sondern tourt ganzjährig durch Deutschland. Einen Überblick seiner Termine findet ihr ebenfalls auf seiner Homepage.

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Horst, dem Puttguru, für seine Zeit und Mühe bedanken. Nächstes Jahr möchte ich ein Battle, dann sehen wir, wer am Ende die Nase vorn hat und weniger Putts braucht ?

 

Eure Golfprinzessin

How low can you go?

Ende 2017 ist das Projekt „How low can you go?“ entstanden. Mein Ziel: Mein HCP zum Ende der Saison 2018 so weit wie möglich zu senken. Doch ohne einen Verbündeten lässt sich die ganze Aktion schwer realisieren.

Wie gut, dass es Golfer und vor allem auch einen PGA Professional gibt, welcher genauso verrückt ist wie ich.

Darf ich vorstellen: Arne Stuckenschmidt. Links im Bild 🙂

Arne und ich haben uns vor ca. 6 Jahren bei West Golf kennen gelernt. 2016 hat Arne seine Ausbildung zum PGA Professional abgeschlossen. Ein hoch motivierter frisch ausgelernter Golflehrer ist doch perfekt für mein Vorhaben.

Wer ein Bißchen was über Arne, und das was er tut erfahren möchte, sollte auf seiner Homepage vorbei schauen http://www.golfarne.de/

Arne ist nicht mein einziger Support bei meinem Projekt. Alex Pielok, Gründer von Wir lieben Golf, welcher für viele von Euch wahrscheinlich kein Unbekannter ist, unterstützt mich ebenfalls, wie bei all meinen Projekten und Vorhaben, egal wie verrückt diese sind.

Danke an dieser Stelle auch an:

Bebrassie

Ticad

Skechers